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Saison 2009/2010
Saison
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Verbandsliga Südwest

Abschlusstabelle Saison 2009/2010

Pl. Mannschaft Sp. g u v Tv. Diff. Pkt.
1. SV Gonsenheim 30 19 6 5 60:24 36 63
2. TuS 04 Hohenecken 30 18 5 7 55:35 20 59
3. FV Dudenhofen 30 16 5 9 56:36 20 53
4. TSG Pfeddersheim 30 15 7 8 60:42 18 52
5. TB Jahn Zeiskam 30 15 4 11 55:41 14 49
6. Ludwigshafener SC 30 13 8 9 74:59 15 47
7. FC Arminia Ludwigshafen 30 14 4 12 50:49 1 46
8. SpVgg. Ingelheim 30 12 9 9 50:38 12 45
9. SG Blaubach-Diedelkopf 30 11 7 12 48:56 -8 40
10. ATSV Wattenheim 30 11 6 13 54:63 -9 39
11. SV Südwest Lu'hafen 30 10 8 12 45:55 -10 38
12. TSG Kaiserslautern 30 9 8 13 38:54 -16 35
13. VfL Fontana Finthen 30 9 5 16 31:44 -13 32
14. 1. FC 08 Hassloch 30 8 5 17 22:42 -20 29
15. ASV Fußgönheim 30 5 9 16 25:49 -24 24
16. SG Eintr. Bad Kreuznach 30 6 2 22 36:72 -36 20

SG Blaubach-Diedelkopf

Mannschaftskader

Hinten v. links: Windisch Rene, Schmitt Matthias, Schepanski Jochen, Preis Michael, Föckler Daniel, Steuer Philip, Leonhard Tobias, Bartz Felix, Weiglein Patrick

Mitte v. links: Trainer Werner Mörsdorf, Trainer Sascha Schnell, Spielleiter Martin Höring, Altherr Yannik, Steuer Jan-Hendrik, Hemmer Klaus, Luks Viktor, Arnold Daniel, Germann Timm, Heinrich Felix, Scheidt Patrick, 2. Vorsitzender Simon Werner, Spielleiter Biehl Karl, Spielleiter Petermann Tim, Torwarttrainer Germann Horst

Vorne v. links: Maier Markus, Diner Viktor, Becker Felix, Angene Fabian, Pankowski Dietrich, Löw Florian, Memedowski Senat, Emrich Boris, Steuer Michael

Es fehlen: Roo Vitali, Wilms Pawel, Wilms Waldemar, Burghof Cornelius, Drumm Sven, Azemi Blerim, Rudelitz Enrico, Rudelitz Sandro, Kadrija Leutrim, Alles Tim, Heyd Dominik, Wenz Sebastian, Herbold Patrick, Weber Daniel, Mahmoud Sani, Ruth Martin, Molter Christopher, Schneider Lars, Schneider Markus, Zorn Christian, Simon Carsten, Werle Tobias, Cappel Andreas

30. Spieltag: Heimsieg zum Saisonende

SG Blaubach-Diedelkopf – SpVgg Ingelheim (4:2)

Es war ein Spiel ohne jeglichen Wert. Trotzdem baute die SG ihre positive Bilanz gegen die SpVgg Ingelheim weiter aus.
Obwohl hervorragendes Fussballwetter herrschte wirkte die Stimmung leicht betrübt. Es war ein Hauch von Abschiedsstimmung in der Luft. Gleich vier Stammkräfte werden den Verein zur neuen Saison verlassen. Keine leichte Aufgabe für Cheftrainer Werner Mörsdorf in der kommenden Runde.
Zum Spielverlauf. Die SG ohne Stammkeeper Pankowski, wurde durch den gut spielenden Florian Löw ersetzt, ansonsten aber mit dem Stammpersonal bestückt besorgte ihrem Trainer zum Rundenschluß einen weiteren Sieg. Besonders die akteure Koch und Rudelitz machten durch ihre Treffer auf sich aufmerksam. Doch vorerst gelangten die Gastgeber in der 14. Min. durch ein missverständnis in der neuformierten Abwehr (Windisch vertrat neben Herbold den ebenfalls abwesenden Kapitän Schmitt) in Rückstand. Erst in der 35. Min. konnte Koch nach einem schönen Sololauf über 20 Meter mit perfektem Abschluss den Ausgleich erzielen. Mit diesem Resultat ging es in die Pause. Nach gut 20 Minuten in Durchgang zwei erhöhte Rudelitz mit seinem ersten Treffer auf 2:1. Die Gäste glichen aber bereits drei Minuten später aus und egalisierten das Ergebnis. Zehn Minuten vor Spielende war es wieder Rudelitz (Mr. Elfmeter) der die Gastgeber jubeln lies. Sebastian Koch war es der kurz vorm Abpfiff, ebenfalls durch seinen zweiten Treffer, den 4:2 Endstand in einem weitgehends fairen Spiel herstellte.

So spielten sie: Löw – Luks, Maier, Windisch (72. Molter), Herbold – Heyd, Wilms, Koch, Rudelitz – Arnold (64. Leonhard), Schepanski (85. Hemmer).

29. Spieltag: Torfestival zum Finale

Lu-hafener SC - SG Blaubach Diedelkopf (1:6)

Was für ein Auftritt zum Saisonfinale. Einen Spieltag vor Saisonende schien sich die Mannschaft von Werner Mörsdorf für das letzte Heimspiel am kommenden Samstag gegen Ingelheim warm zu schießen. Nachdem es bis zur Halbzeit nur 0:1 (Maier 43. Min.) stand, konnte keiner damit rechnen das die Jungs von Werner Mörsdorf in Durchgang zwei ein Feuerwerk abbrannten. Die Einwechslung von Tobias Leonhard erwies sich hierbei als Glücksgriff. Keine drei Minuten war er auf dem Platz schon gelang ihm sein erster Treffer. Weitere sollten folgen. In der 77. Min. gelang den Gastgebern kurzzeitig der Anschlusstreffer. Die letzten fünf Minuten des Spiels hatten es in sich. Fast im Minutentakt fielen die Treffer drei, vier, fünf und sechs. Sebastian Koch eröffnete den Torreigen in der 85. Min., ehe der wiedergenesene Maier in der 87. Min. seinen zweiten Treffer markierte. Dann war Tobi-Time. Mit einem Doppelschlag 88. und 90. Min. machte der Offensiv-Allrounder Mörsdorf sein persönliches Abschiedsgeschenk. Leonhard wird den Verein Richtung FSV Jägersburg verlassen.

28. Spieltag: Erst Hui, dann Pfui

SG Blaubach Diedelkopf - 1. FC 08 Haßloch (1:1)

In einer eher für die SG unbedeutenden Verbandsliga-Partie empfingen die Vorstädter den FC Haßloch. Trotz des geschafften Klassenerhalts forderte Mörsdorf aus den letzten Begegnungen mindestens noch einen Punkt, der mit dem gestrigen Remis auch geholt wurde.
Mörsdorf verzichtete in der Startformation auf Klaus Hemmer und brachte stattdessen Enrico Rudelitz auf der für ihn ungewohnten Sechserposition. Die Gäste aus Haßloch die auch nach dem Spieltag weiterhin auf dem drittletzten Tabellenplatz verweilen, versuchten es in der ersten Hälfte mit einer eher abwarteten Taktik und überließen den Gastgebern weitgehends das Spiel. Die SG erspielte sich einige gute Möglichkeiten, doch die Abschluss Schwäche war letztendlich weiterhin für das Ergebnis von 0:0 verantwortlich. Dann in der 31 Min. Freistoß für die Einheimischen in Höhe der Eckfahne. Doch die SG überraschte, statt mit einer hereingebrachten Flanke, mit einer einstudierten Variante über drei Stationen. Der Ball wurde flach nach hinten gespielt, danach quer in den Strafraum, wo Leonhard den Ball mit der Hacke erneut nach hinten legte. Beim Schussversuch prallte der Ball in Höhe des Elfmeterpunktes an den Arm eines Hasslocher Spielers. Schiedsrichter Janzer zögerte nicht und wies sofort auf den Punkt. Den fälligen Elfer verwandelte Rudelitz sicher und brachte seine Farbe mit 1:0 (34 Min.) in Führung. Mit diesem Ergebnis ging es kurze Zeit später in die Halbzeit. In Durchgang Zwei traten die Gäste wie verwandelt auf. Plötzlich spielten die Hasslocher mit und gestalteten die Partie offen. Je länger die Partie dauerte desto mehr übernahmen die Gäste das Geschehen. Eine Reihe von herausgespielten Eckbällen zeigte das die Hasslocher einem Tor immer näher kamen. So geschah es dann auch. Erneut ein fragwürdiger Elfmeter sorgte für den verdienten Ausgleich, da die Gastgeber viel zu passiv auftraten und sich weit in die eigene Hälfte drängen ließen. Tobias Leonhard kam beim Fallen im Strafraum unbeabsichtigt mit dem Unterarm an den Ball, worauf der schwache Schiedsrichter zum zweiten mal in dieser Begegnung auf den Punkt zeigte. Mit diesem 1:1 endete auch das vorletzte Heimspiel der SG. Mörsdorf war sichtlich von der Schiedsrichterleistung angefressen.

27. Spieltag Ein Punkt fehlt immer noch

VfL Fontana Finthen - SG Blaubach-Diedelkopf (1:0)

Beinahe wäre der Klassenerhalt gesichert. Ganze zwei Minuten hätte die Mannschaft von Werner Mörsdorf noch überstehen müssen. So lange dauerte nämlich die Nachspielzeit. Die Vorstädter die ganze 90 Min. lang im Abwehrbereich sehr gut gestaffelt waren und keine Chance zuließen, mussten in der 92 Min. mit ansehen wie der Ball nach einer Ecke von den Füßen eines gegnerischen Stürmers ins eigene Netz befördert wurde. Ein ganz bitteres Tor, das die SG wieder etwas zittern läßt, aber nur theoretisch. Nach der Niederlage war auch Lautsprecher Mörsdorf leicht geknickt. Hatte man doch während des Spiels sehr gute Konterchancen die Begegnung zu eigenen Gunsten zu entscheiden. Allein Rudelitz vergab zwei gute Möglichkeiten. Eine weitere von Schepanski sollte folgen, ebenfalls ohne Fortune. Nun wollen die Mannen von Werner Mörsdorf am kommenden Samstag gegen den Vorletzten FC 08 Hassloch endgültig zumachen. Spielbeginn 16.00 Uhr.

26. Spieltag: Klassenerhalt fast sicher

SG Blaubach-Diedelkopf - TSG Kaiserslautern (2:1)

Mit dem wichtigen 2:1 Heimsieg gegen die TSG Kaiserslautern ist der Klassenerhalt so gut wie in trockenen Tüchern. Mit diesem “Sechs-Punktespiel” gegen einen direkten Tabellennachbarn baute man den Abstand zur TSG auf sieben Punkte aus. Besonders günstig war auch die Niederlage des SV Südw. Lu-hafen die zuhause im Derby gegen den Stadtrivalen Lu-hafener SC mit 1:3 unterlagen und somit weiterhin mit 30 Zählern auf dem elften Tabellenplatz verweilen.

In einer eher schwachen Partie sahen die Zuschauer eine SG die versuchte den schnellen Führungstreffer zu Erlangen. Das Konzept schien vorerst aufzugehen und die Gastgeber erzielten bereits in der 12 Min. durch Schepanski, nach schooner Vorarbeit von Arnold, das wichtige 1:0. Kurze Zeit später vergab Viktor Luks die Möglichkeit vorzeitig den Sack zu zumachen. Stattdessen versuchte er mit einem Pass den heranstürmenden Leonhard in Schußposition zu bringen, was aber mißlang. Nach den Anfangs guten 20 Minuten schaltete die SG einen Gang zurück und hauchte dadurch dem Gegner neues Leben ein. Zwei gute Chancen der Gäste 23 Und 30 Min. konnten noch vereitelt werden, doch in der 39 Min. war es dann soweit und die TSG kam nicht unverdient zum Ausgleich. Nach der Pause erarbeiteten sich die Schützlinge von Werner Mörsdorf noch zwei gute Möglichkeiten (Leonhard 50 Min., Arnold 60 Min.) um die Führung wieder herzustellen, ohne Erfolg. Zehn Minuten später war es dann Arnold der mustergültig von Jochen Schepanski bedient wurde und zum 2:1 Siegtreffer einschob. Die Gäste glänzten nur noch im negative Sinne und holten sich kurz vor Spielende noch einen Platzverweis ab.

25. Spieltag: Dreier beim Angstgegner

SG Eintr. Bad Kreuznach - SG Blaubach-Diedelkopf (3:4)

Mit Heyd, Koch und dem Leitwolf Werner Mörsdorf, der wieder an der Seitenlinie gewohnt präsent war, fuhr man am Samstag zum, von den Medien tituliertem Angstgegner, SG Eintr. Bad Kreuznach. Richtig ist, das die Vorstädter sich beim Tabellenschlußlicht stets schwer taten, doch meistens als Sieger den Platz verließen. Auch am genannten Samstag gab es wieder ein Schützenfest. Insgesamt sieben Tore, ein Platzverweis und weitere fünf gelbe Karten. Kurios war mit Sicherheit die rote Karte für einen Kreuznacher Abwehrspieler, der die Karte nach dem Spiel vom Unparteiischem erhielt. Auch die restlichen Karten bekamen allesamt die Gastgeber, drei davon wegen Foulspiels, zwei wegen Meckerns, was letztendlich die Unzufriedenheit der Kreuznacher wiederspiegelte.

Wie der Kartenspiegel zeigt hatten die Gastgeber den Abstiegskampf angenommen und versuchten über die Zweikämpfe den Gegner zu zermürben. Sehr zum leidwesen des Kreuznacher Trainers, der schon bald mit ansehen musste wie die Gäste nur durch ein Foul im Strafraum zu stoppen waren. Den fälligen Elfmeter verwandelte Winterneuzugang Sebastian Koch zur 0:1 Führung. Der agile Tobias Leonhard erhöhte kurze Zeit später zum 0:2. Die Eintracht weiter unbeeindruckt erzielte den Anschlußtreffer und hielt die Partie am Leben. Daniel Arnold stellte rasch den zwei Tore Vorsprung wieder her. Auch dieser sollte nicht lange halten. Mit einem erneuten Treffer gelang es den Kreuznachern den Abstand wieder zu verkürzen. Nach dem Seitenwechsel ging es munter weiter. Mörsdorf peitschte seine Truppe immer wieder an. Mit Erfolg. Jochen Schepanski baute die Führung wieder aus. Zwar gelang den Gastgebern wiederum der Anschlußtreffer, doch die Vorstädter schafften es den wichtigen 3:4 Sieg über die Runden zu bringen.

24. Spieltag: SG schlägt sich selbst

SG Blaubach-Diedelkopf - Arminia Ludwigshafen (1:3)

Bereits am Samstag hätte unsere 1. Mannschaft den Abstand in der Verbandsliga-Tabelle zum Gast Arminia Lu-hafen auf drei Punkte verkürzen können. Zudem kamen die Gäste arg gebeutelt ins Aalbachstadion nachdem sie in den letzten beiden Rundenspielen neun Gegentreffer hinnehmen mussten. Durchgang eins war noch recht ausgeglichen und teilweise spannend.
Negatives Highlight nach zehn Minuten war der Ausfall von Felix Heinrich der gerade sein  erstes Spiel, seit seiner Rückkehr, von Beginn an machte. Beim Zusammenprall mit einem gegnerischen Spieler im eigenen Strafraum musste der Linksverteidiger mit einer zwei Zentimeter großen Rißwunde ausgewechselt werden. Viktor Luks kam für Heinrich. 

Dem Gegner aus Lu-hafen merkte man die Niederlagen aus den vergangen Tagen nicht an und sie sorgten mit nadelstichartigen Angriffen über die Flügel stets für Gefahr in der gegnerischen Hälfte, sodaß besonders die rechte Seite der Gastgeber oft überfordert wirkte. So kam es dann auch das die Gäste nicht unverdient mit 1:0 in Führung gingen, die aber nicht lange anhalten sollte. Nachdem sich die Vorstädter wieder sortiert hatten, nutzten sie ihre spielerische Überlegenheit um den Ausgleich durch Jochen Schepanski zu erzielen. Die Lu-hafener kamen nun seltener in die Hälfte der SG und ließen von nun an den Gastgeber gewähren. Trotz des passiven Spiels schaffte es die Mannschaft von Werner Mörsdorf, der selbst nicht anwesend war und durch Sascha Schnell vertreten wurde, nicht, die Auszeit des Gegners auszunutzen um in Führung zu gehen. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Pause. Nach dem Seitenwechsel hatte die SG ihre stärkste Phase. Luks, Leonhard und Schepanski (hatte die dickste Möglich) brachten den Ball nicht im gegnerischen Gehäuse unter. Danach wirkte die Mannschaft der SG wie verwandelt und glänzte nur noch durch Fehlpässe. Oft dauerte das Spiel nach vorne zu lange sodass der Gegner genügend Zeit hatte sich zu positionieren. Die Lu-hafener schienen plötzlich aus ihrer Lethargie erwacht und beteiligten sich von nun an wieder an der mittlerweile abgeflachten Partie und versuchten es immer wieder über die Flügel. Doch lange sollte das Remis nicht mehr stand halten, denn die Arminia erzielte den 2:1 Führungstreffer mit ihrem dritten von insgesamt fünf Torschüssen. Das 1:3 folgte nur kurze Zeit später und stellte letztlich auch den Endstand her.

So spielten sie: Pankowski - Heinrich, Herbold, Schmitt, Molter - Scheidt, Hemmer, Wilms, Leonhard - Schepanski, Arnold

23. Spieltag: 90 Minuten, 8 Tore und 1 Sieger

SG Blaubach Diedelkopf - ATSV Wattenheim (5:3)

So lautet die Bilanz aus der gestrigen Verbandsliga-Partie SG B/D gg. ATSV Wattenheim. Bei englischen Wetter sahen die angereisten Zuschauer eine spannende, gute und vor allem torreiche Begegnung. Der erste von acht Treffern lies nicht lange auf sich warten. Bereits in der 6 Min. schoss Blaubachs Bester am gestrigen Tag, Daniel Arnold per Freistoß das frühe 1:0. Gästekeeper Karr war eiskalt erwischt worden, nachdem der Ball noch von Mauer abgefälscht wurde. Doch die Gäste zeigten sich wenig beeindruckt und nutzten eine Unachtsamkeit der Blaubacher Hintermannschaft und egalisierten das Ergebnis durch Arslan in der 8. Spielminute. Keine zwei Minuten später erhöhten die Wattenheimer sogar auf 1:2 durch Muja. Die Einheimischen brauchten anschließend gute 10 Minuten um wieder in ihr Spiel zu finden. Dies nutzten die Gäste aus und hatten von nun an ihre stärkste Phase. Nach der Druckperiode konnten die Gastgeber ihr Spiel wieder ordnen und erzielten erneut Arnold den Ausgleich (32. Min.). Zuvor wurde ein weiterer Treffer von Schepanski wegen Abseits nicht gewertet. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel drückten die Einheimischen die Gäste weit in deren Hälfte und drehten durch Schepanski (51. Min.), nach schöner Vorarbeit von Arnold, kurzweilig die Begegnung zu ihren Gunsten. Doch auch darauf wussten die Gäste eine schnelle Antwort. Yilmaz glich in der 60. Min. erneut aus. Mörsdorf bemerkte das die Wattenheimer konditionell abbauten und brachte Heinrich für Hemmer um noch mehr Druck auf zu bauen. Nun begannen die stärksten Minuten der Vorstädter. Im Minuten-Takt gab es nun Großchancen, durch Arnold, Schepanski, Scheidt und den eingewechselten Cappel. Letzterer war es dann auch, der in der 81. Min. seine Joker-Rolle nutzte und seine Farben mit 4:3 in Führung brachte. Drei Minuten später brachte Arnold freistehend am langen Pfosten die hereingebrachte Ecke per Kopf ins gegnerische Netz. Aufgrund einer dominanten zweiten Halbzeit war der Sieg absolut verdient. Weitere drei wichtige Punkte gegen den Abstieg. Somit hat man den Abstand zum Tabellennachbarn aus Wattenheim auf drei Punkte verkürzt.

So spielten sie: Pankowski - Maier, Schmitt, Herbold, Molter - Scheidt (72. Min. Cappel), Hemmer (60. Min. Heinrich), Wilms, Leonhard (88. Min. Höring) - Arnold, Schepanski.

22. Spieltag: Last Minute Tor sorgt für gute Laune

TB Jahn Zeiskam - SG Blaubach-Diedelkopf (0:1)

Für einen ganz wichtigen Sieg sorgte die Mörsdorf-Truppe am gestrigen Sonntag. Der Druck war immens, da die Verfolger am Spieltag zuvor für überraschende Siege gegen Gegner aus dem oberen Tabellendrittel sorgten. So verweilte die SG 24 Stunden auf dem elften Tabellenplatz und war zum Siegen verdammt. Doch der mitgereiste Anhang mußte lange Zeit auf den wertvollen Treffer warten. In der 89 Min. erlöste Daniel Arnold nach einem herrlichen Konter die Vorstädter und sicherte somit den nicht unverdienten 0:1 Siegtreffer. Zwar traf man bereits zuvor schon ins Schwarze, doch das Schiedsrichtergespann entschied auf Abseits und wertete den ersten Treffer von Arnold nicht. Eine weitere zwiellichte Situation in der 87 Min. lies bei Werner Mörsdorf wiedereinmal den Jose Mourinho durchkommen. Von da ab durfte der Übungsleiter die letzten Spielminuten von der Tribüne aus beobachten. Doch der Treffer von Arnold dürfte ihm die Aufregung wertgewesen sein.

21. Spieltag: Mageres Remis gegen Ludwigshafen

SG Blaubach Diedelkopf - SV Südwest Ludwigshafen (1:1)

Am 21. Spieltag der Verbandsliga Südwest war der SV Südwest Lu'hafen zu Gast im Aalbachstadion in Diedelkopf.
Beide Mannschaften trennten vor der Partie nur 2 Punkte in der Tabelle, und beide Teams wollten im Kampf um den Klassenerhalt möglichst dreifach Punkten. Von Beginn an merkte man dies allerdings nur einer Mannschaft an. Die Gäste aus Ludwigshafen ließen den Ball sicher in den eigenen Reihen laufen und drängten die Gastgeber weit in die eigene Hälfte zurück. Die SG konnte weder spielerisch dagegen halten, noch mit Einsatzwillen und Kampf überzeugen. Die Bemühungen der Gäste blieben aber zunächst ohne Erfolg. Wie aus dem Nichts hatte dann Schepanski nach 17 Minuten die Führung für die SG auf dem Fuß. Doch beim Versuch den heraus laufenden Keeper zu umspielen legte er sich den Ball zu weit vor. Im direkten Gegenstoß machte es der SV besser und konnte durch Jochen Hoenig die verdiente Führung erzielen. Bei seinem Schuss aus halbrechter Position in die untere linke Torecke war Towart Pankowsi chancenlos. Nach dem Führungstreffer kam die Mörsdorf-Elf etwas besser ins Spiel und konnte die Partie offener gestalten. Nach Vorarbeit von Arnold, der sich über die rechte Seite gut durchsetzen konnte, scheiterte Leonhard nach 20 Minuten. Sein Schuss aus etwa 8 Metern landete mittig über dem Gehäuse. Der agile Kevin Schlawjinski brachte die SG-Abwehr um Spielführer Schmitt immer wieder in Schwierigkeiten, die Dominanz der ersten 25 Minuten konnten die Gäste aber nicht halten. So wurde es bis zur Pause ein offener Schlagabtausch jedoch ohne nennenswerte Höhepunkte.
Nach dem Wechsel kamen beide Team unverändert aus der Kabine, doch jetzt wirkten die Gastgeber wacher und drängten auf den Ausgleich. Dieser ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Nach einer Flanke von Arnold konnte der gute Keeper Edelmann der Schuss von Scheidt zwar noch abwehren, Stürmer Schepanski schaltete aber am Schnellsten und nickte den Abpraller zum 1:1 ein. Die Gäste bauten in der Folgezeit weiter ab, was die SG trotz aller Bemühungen aber nicht gewinnbringend ausnutzen konnte. Nahezu alle Bälle in den Strafraum pflückte der Schlussmann der Gäste vom Himmel. So neutralisierten sich beide Mannschaften auf einem mäßigen Niveau und Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. 5 Minuten vor dem Ende wurde es dann noch einmal gefährlich, Ambergers Lupfer über den herauslaufenden SG-Keeper landete aber hinter dem Tor. In der Nachspielzeit hatten die Gäste dann aber das Glück auf ihrer Seite. Ein direkter Freistoß von Koch aus etwa 20 Metern landete nur am Torpfosten.

Insgesamt geht die Punkteteilung aber in Ordnung, auch wenn es für beide Mannschaften im Kampf um den drohenden Abstieg sicher zu wenig ist.

Es spielten: Pankowski, Molter, Maier, Scheidt (Heyd 75. min), Herbold, Hemmer, Koch, Schmitt, Leonhard (Becker 60. min), Arnold, Schepanski

20. Spieltag: Gonsenheim zeigt warum sie oben stehen

SV Gonsenheim - SG Blaubach-Diedelkopf (4:1)

In der Freitagabend Begegnung der Verbandsliga Südwest musste unsere 1. Mannschaft beim Tabellenführer aus Gonsenheim ran. Trotz eines guten Startes und dem 0:1 Führungstreffer (14. Min.) durch Schepanski mussten die Vorstädter in der 36 Min. den Ausgleich hinnehmen. Mit dem Versuch das Ergebnis in die Halbzeit zu retten scheiterten die Gäste, denn kurz vor dem Halbzeitpfiff legten die Gonsenheimer nach. In Durchgang zwei spielte die SG weiter gut mit, schaffte es aber nicht ihre Chancen zu verwerten. So kam es, das in der 84 Min. die Gastgeber einen der vielen gefährlichen Konter ausnutzten und auf 3:1 erhöhten. Bereits nach diesem Treffer war der Gästecoach bedient. Noch vor dem Ende der Begegnung legte der Tabellenführer noch einen drauf und so hieß es am Ende 4:1 für Gonsenheim. Trotz einer guten Leistung fuhren die Vorstädter mit leeren Händen nach Hause. Der Tabellenführer hingegen zeigte trotz des Rückstandes eine abgebrühte Leistung und ist weiter auf Meisterschaftskurs. Die SG hingegen braucht nun in den kommenden Spielen unbedingt Punkte um nicht auf einen Abstiegsplatz zu gelangen. Lediglich 2 magere Pünktchen trennen die Mörsdorf-Elf von den Abstiegsrängen.

19. Spieltag - Glücklicher Punktgewinn trotz Fehlpassorgie

SG Blaubach-Diedelkopf - ASV Fußgönnheim (0:0)

In einer über weiten Strecken langweiligen Partie, Endstand 0:0, erlangte die 1. Mannschaft der SG BD am heutigen Samstagnachmittag einen glücklichen Punktgewinn. Gerade in der zweiten Halbzeit hatten die Gäster mehr vom Spiel und drängten den Gastgeber weit in deren Hälfte. Mit gleich mehreren Ecken und Freistößen in Höhe des gegnerischen Strafraums wurde Torsteher Pankowski und dessen Vordermänner besonders in der Schlussviertelstunde immens gefordert. Gleich zweimal versagten die Stürmer der Gäste vorm Gehäuse der Vorstädter. Lediglich ein Torschuss vom eingewechselten Tobias Leonhard lies die Zuschauer kurz aufzucken. Doch der Schuss war zu unplatziert und landete genau in den Armen des ASV Keepers. Die SG, die noch vor einer Woche im Spiel gegen den Tabellenzweiten der Oberliga, SV Auersmacher, eine gute Leistung zeigte und die Partie auch gewann, wirkte heute gerade beim Spielaufbau sehr nervös und produzierte Fehlpässe en mas. Stellenweise kam der Ball nicht über zwei Stationen hinaus. So war es ein leichtes für den Gegner in Ballbesitz zu kommen und den Konter einzuleiten. Am Ende konnte man mit dem Remis zufrieden sein. Eine Niederlage wäre nicht unverdient gewesen.

So spielten sie
Pankowski, Scheidt, Hemmer, Herbold, Maier, Koch, Schmitt, Heyd, Arnold (75.Min. Leonhard), Becker, Schepanski.

SG vermasselt Nachholspiel

SG Blaubach-Diedelkopf - SV Gonsenheim (1:2)

Mit einer weiteren Heimniederlage beendet der Vorstadtclub das Spieljahr 2009. Trotz jeglichem Optimismus ging die Partie mit 2:1 an den Aufstiegsanwärter SV Gonsenheim die nun auf Platz zwei überwintern. Die SG hat durch diese Niederlage an Boden verloren und muß nun in den restlichen Partien, vor allem in den Heimspielen überzeugen. Wichtig werden auch die Begegnungen gegen die Tabellennachbarn aus den unteren Regionen sein. Wenn in den direkten Duellen die nötigen Punkte geholt werden könnte der Abstand zu den Abstiegsrängen vergrößert werden. Das Tor zur 1:0 Führung erzielte Daniel Arnold per Freistoß. Nächstes Spiel ist am Samstag, dem 27.02.10 um 16.00 Uhr.

18. Spieltag: SG unterliegt Pfeddersheim

TSG Pfeddersheim - SG Blaubach-Diedelkopf (4:1)

Am Samstag abspolvierte unsere 1. Mannschaft ihr letztes Auswärtsspiel beim Aufsteiger TSG Pfeddersheim. Die TSG erwies sich als die cleverere Mannschaft und spielte trotz des 0:1 Rückstandes abgeklärt. Mit dem 4:1 bewies der Liganeuling einmal mehr das sie nicht ohne Grund auf den vorderen Rängen verweilen. Trotz der deutlichen Niederlage war SG Coach Mörsdorf der Ansicht, das man bei der besseren Chancenauswärtung hier durchaus hätte was holen können. Vor allem bei den Drei Gegentreffern des Gegners, die ebenfalls durch einen abgefälschten Schuß den Ausgleich erzielten. Auch beim zweiten Treffer der Gastgeber schien ein Spieler der SG dem Ball noch eine Richtungsänderung mit auf den Weg ins Tor gegeben zu haben. So stand es zur Halbzeit bereits 3:1 und die Partie war bereits endschieden. Der vierte Treffer fiel dann in der 68 Min. Den Treffer der SG erzielte Jochen Schepanski in der 16 Min. Am Samstag muß die Mannschaft von Mörsdorf noch einmal in einem Nachholspiel ran. Gast ist der SV Gonsenheim.

17. Spieltag: Vier Tore in 10 Minuten

SG Blaubach-Diedelkopf - TuS Hohenecken (2:2)

Trotz einiger Ausfälle der Stammelf gelang dem Vorstadtclub gegen den Tabellendritten ein verdientes Remis. Ohne die Verletzten Molter, Leonhard, Wilms, Scheidt, Angene und Kadrija mußte die Elf von Werner Mörsdorf am Samstag antreten. Doch die “Notelf” verlangte dem Gast aus Hohenecken alles ab und hatte sogar die Möglichkeit, kurz vor Spielende, durch Schepanski den 3:2 Siegtreffer zu erzielen. Doch die Tore fielen früher. Innerhalb zehn Minuten bekamen die Zuschauer vier Tore zu sehen. Darunter gleich zwei Strafstöße (47. u. 49. Min. beide verwandelt durch Enrico Rudelitz). Kurz zuvor gingen die Gäste in der 42. Min. durch Rabahi und in der 47. Min. durch Schwartz mit 0:2 in Führung ehe Rudelitz in der selben Spielminute, nach einem Foul an Arnold, per Strafstoß den Anschlußtreffer herstellte. Keine zwei Minuten später ging Rudelitz erneut zum Punkt. Wieder wurde Arnold im Strafraum unfair gestoppt. Klare Sache für “Mr. Penalty” Enrico Rudelitz. Die SG blieb weiter im Spiel und war durch Konter stets gefährlich, doch leider blieb es beim 2:2 Endstand. Am Samstag muß die SG zum Aufsteiger TSG Pfeddersheim. Erneut ein starker Gegner. Denn der Gastgeber, der von Werner Mörsdorf vor Rundenbeginn als Geheimtipp in Sachen Aufstieg genannt wurde, deutet mit dem vierten Tabellenplatz seine Absichten an.

16. Spieltag: Dudenhofen rächt sich

FV Dudenhofen - SG Blaubach-Diedelkopf (4:0)

Vier Gegentreffer mußten die Gäste aus Diedelkopf gestern hinnehmen. 10 Minuten brauchten die Gastgeber aus Dudenhofen nach dem Seitenwechsel hierfür. Was war passiert? Mörsdorf war in der Halbzeitpause gezwungen den angeschlagenen Wilms durch Altherr auszuwechseln. Dann begann, während die Gäste noch ihre Zuordnung suchten, der Sturmlauf der Dudenhofener. Die schnelle Folge der Tore “brach jegliche Moral”, so Kapitän Matthias Schmitt. Mörsdorf wollte keinem seiner Schützlinge einen Vorwurf machen, da die Mannschaft aufgrund Verletzungen stark dezimiert ist.

15. Spieltag: SG holt Dreier in der Rotweinstadt

SpVgg Ingelheim - SG Blaubach Diedelkopf (1:2)

Es scheint dabei zu bleiben, das die SG der Angstgegner der Ingelheimer ist. Mit einem 2:1 Sieg (Tore: Rudelitz (FE), Arnold) verschaffen sich die Vorstädter weiter Luft zu den Abstiegsrängen. Damit ist der letzte Hinrundenspieltag positive zu bewerten. Am kommenden Wochenende muß die Mörsdorf Truppe erneut auswärts ran. Der Gegner ist der FV Dudenhofen, die gestern etwas überraschend zuhause dem ATSV Wattenheim mit 1:2 unterlagen. Doch auch die SG hat ihr Hinrundenspiel mit 2:0 gewonnen. Mit einem weiteren Sieg beim neunten der Verbandsliga, könnte man Punktemäßig mit dem Gastgeber gleichziehen. Lediglich das Torverhältnis verhindert den Tausch des Tabellenplatzes. Spielansetzung ist am Sonntag, dem 22.11.09 um 14.45 Uhr.

14. Spieltag: Blaubach unterliegt dem SC

SG Blaubach Diedelkopf - Ludwigshafener SC (1:3)

An der 60 Jahr-Feier, zwei Tage vorher, lag es mit Sicherheit nicht, das die 1. Mannschaft ihren positive Trend beenden mußte. Im Gegenteil, die Vorstädter gingen sogar mit einem frühen Tor, durch Herbold in Führung (3. Min.). In der 15 Min. hatte Arnold mit einer Riesenchance die Gelegenheit mit dem 2:0 für mehr Ruhe zu sorgen, doch er vergab die gute Möglichkeit. In der 17 Min. lies der agile Gästestürmer Martin Röser, kurz sein können aufblitzen, scheiterte aber, erst am Pfosten, dann im Nachschuß am SG-Schlußmann Pankowski. Keine 2 Minuten später fiel dann doch der Ausgleich. Nach einer Ecke erzielte Jens Rehhäuser den Treffer. Mit dem Ergebnis von 1:1 ging es in die Pause. In Durchgang zwei erhöhte  der beste Feldspieler des SC, Röser, mit seinem Treffer auf 1:2. Erst in der 80. Minute gelang es Erik Rehhäuser mit dem 1:3 für klare Verhältnisse zu sorgen. Eine Niederlage die man eigentlich hätte durch konsquente Ausnutzung der Chancen vermeiden können. Nicht nur die Niederlage tat weh, sondern auch der erneute Ausfall von Christopher Molter, der sich den Arm ausgekugelt hat und somit für unbestimmte Zeit ausfällt. Der Elf von Werner Mörsdorf gastiert am kommenden Wochenende beim Tabellenfünften SpVgg. Ingelheim. Beginn ist um 14.45 Uhr.

13. Spieltag: SG verschafft sich Luft

SG Blaubach Diedelkopf - Fontana Finthen (1:1)

Einen ganz wichtigen Sieg hat die SG am Sonntag beim Tabellennachbarn 1. FC 08 Haßloch erlangt. Durch die Tore von Arnold (73 min.) und Schepanski (90+2 min.) verschafften sich die Vorstädter Luft in Sachen Abstiegskampf. Die SG rangiert nun auf Platz 10 der Verbandsliga Südwest, mit fünf Punkten Vorsprung auf den zwölften Tabellenplatz. Durch die überraschende Heimniederlage der Fontana aus Finthen gegen die Eintracht Bad Kreuznach, rutschten diese auf Platz elf ab. Der Sieg war auch deshalb so wichtig, da am kommenden Wochenende mit dem Ludwigshafener SC ins heimische Aalbachstadion kommt. Spielansetzung ist Sonntag, der 08.11. um 14.30 Uhr.

11. Spieltag: SG schafft Remis

TSG Kaiserslautern - SG Blaubach Diedelkopf (3:3)

Am vergangenen Wochenende war die 1. Mannschaft der SG beim Aufsteiger TSG Kaiserslautern zu Gast und konnte kurz vorm Ende, aufgrund einer kämpferischen Leistung in den Schlußminuten, ein Remis erzwingen. Die Mörsdorf-Elf lag nach 2/3 des Spiels durch Tore aus der 13. und 59 min. noch mit 2:0 hinten ehe Enrico Rudelitz in der 65. min. den Anschlußtreffer herstellte. Dann folgten turbolente Schlußminuten. Nach einem Foul im Strafraum am SG B/D Stürmer Jochen Schepanski verwandelte erneut Rudelitz den fälligen Strafstoß zum 2:2 (81. min.) Ausgleich. Noch halbwegs im Jubeltaumel über den Treffer erhöhten die Gastgeber keine 2 Minuten später, ebenfalls durch einen Elfmeter, auf 3:2 und brachte die SG somit erneut in Rückstand. Die Vorstädter zeigten erneut Moral und drängten auf den Ausgleich. In der 87. min. wurden die Gäste durch den Treffer von Jochen Schepanski belohnt und nahmen einen Punkt mit nach Hause.

10. Spieltag: SG gewinnt Kellerduell

SG Blaubach Diedelkopf - Eintracht Bad Kreutznach (1:0)

In einer richtungsweisenden Begegnung siegte die 1. Mannschaft der SG gegen die ebenfalls abstiegsgefährdete Eintr. Bad Kreuznach mit 1:0. Ein ganz wichtiger Sieg in Sachen Klassenerhalt. Die Zielsetzung wurde längst korrigiert. Vom einstigen Vorhaben im oberen Drittel mitzuspielen, lautet, aufgrund der langen Verletzungsliste, das Ziel nun Klassenerhalt. Enrico Rudelitz erlöste Trainer und Zuschauer in der 78 min., nach Vorlage von Becker, mit dem 1:0 Siegtreffer. In 14 Tagen (Samstag, 17.10.) kommt es erneut zu einem sogenannten “sechs Punktespiel”. Dann erwartet der Tabellenvorletzte, die TSG Kaiserslautern die Vorstädter. Spielbeginn 16:00 Uhr.

9. Spieltag: Zusammenprall und Platzverweis sorgen für Niederlage

FC Arminia Ludwigshafen - SG Blaubach Diedelkopf (4:1)

Bereits nach sechs Minuten mußte die Partie zwischen der Arminia Ludwigshafen und der SG B/D für eine viertel Stunde unterbrochen werden, da nach einem heftigen Zusammenprall zwischem dem SG Stürmer Jochen Schepanski und einem Spieler der Arminia beide Akteure ins hießige Krankenhaus gebracht wurden. Erfreulicherweise konnte Schepanski nach dem Spiel mit der Mannschaft nach Hause fahren. Mörsdorf war dadurch gezwungen schon sehr früh zu wechseln und brachte Arnold für Schepanski. Nach ca. 30 min. schien die Niederlage eingeläutet zu sein. Mit dem damit verbundenen Platzverweis von SG-Keeper Pankowski agierten die Gäste von nun an mit zehn Mann. Mit einem 2:0 Halbzeitstand ging es in die Pause. Das 3:0 erzielten die Arminen durch einen gegebenen Foulelfmeter. Hemmer verkürzte kurz darauf noch auf 3:1. Trotz Unterzahl fightete die SG und hätte sogar den Anschlußtreffer erzielen können. Doch die Chancen blieben ungenutzt und so  mußten sie am Ende sogar noch das 4:1 hinnehmen. Falls Schepanski am kommenden Wochenende fehlen sollte wäre somit eine weitere Stammkraft, nach Herbold, Preis, Molter, Heinrich, Heyd, auf die Mörsdorf verzichten müßte.

7. Spieltag: Nichts zu holen gegen Zeiskam

SG Blaubach Diedelkopf - TB Jahn Zeiskam (0:4)

Am 7. Spieltag der Verbandsliga Südwest empfing die SG Blaubach Diedelkopf den bisher noch ungeschlagenen Tabellenführer vom TB Jahn Zeiskam. Die Gastgeber versuchten das Spiel eng zu machen, indem man sich zwischen Mittellinie und eigenem 16er bündelte. Das schien den Gästen, die versuchten mit langen Bällen aus der eigenen Hälfte heraus für Gefahr zu sorgen, zunächst arge Probleme zu bereiten. Denn die Innenverteidigung um Kapitän Schmitt ließ sich durch diese langen Bälle nicht beirren. Offensivaktionen suchte man aber auf Seiten der SG vergeblich. So entstand ein für Zuschauer wenig attraktives Spiel, bei dem die Gäste nur Geduld bewahren mussten. In der 27. Minute nahm sich Christian Liginger, einer der besten Gäste, ein Herz und zog 25 Metern vor dem Tor der Gastgeber ab. Sein Schuss landete über dem etwas zu weit vor dem eigenen Kasten postierten Keeper Angene zum 0:1 im Winkel. Nach dem Führungstreffer agierte Zeiskam überlegen und war immer einen Schritt schneller als die enttäuschenden Gastgeber. Zu guten Torchancen kam es allerdings nicht. Kurz vor der Pause war es dann der schnelle Georg Humbert, der sich über die rechte Seite durchsetzen konnte. Seine stramme Flanke prallte vom Bein von Kadrija, bei dessen Versuch zu klären, zum 0:2 ins eigene Tor.
Blaubach kam dann besser aus der Pause. Auch wenn die spielerischen Defizite nicht zu übersehen waren stimmte nun die Einstellung. So erarbeitete man sich mehr Spielanteile und auch die ein oder andere Torchance. Der bislang nicht in Erscheinung getretene Schepanski setzte seinen Versuch nach 50. Minuten aber etwas zu hoch an. Als die SG drauf und dran war, das Spiel mit dem Anschlußtreffer noch einmal spannend zu machen, setzten die Gäste den nächsten Nadelstich. Erneut war es Liginger, der mit einer Körpertäuschung und 3 schnellen Schritten zwei Gegner stehen ließ und mit einem strammen Schuss von der 16-Meterlinie für die Entscheidung sorgte. 73 Minuten waren bis zu diesem Zeitpunkt gespielt. Am Spiel änderte sich aber auch danach nichts. Blaubach war bemüht, der Tabellenführer aus Zeiskam war aber einfach die reifere Mannschaft. Mit einer schönen Parade konnte Gästeschlußmann Hess eine Direktabnahme von Arnold entschärfen. Der eingewechselte Steuer sorgte nach seiner Einwechslung noch einmal für etwas mehr Schwung. Sein Tor nach einer Flanke von der linken Seite wurde aber wegen einer Abseitsstellung nicht gegeben. Auf der anderen Seite hatte Blaubach Glück, dass der gute Schiedsrichter Nikodemus eine Notbremse von Kadrija nur mit dem gelben Karton bestrafte. Kurz vor dem Ende der Partie war es erneut der unglückliche Kadrija, der mit einer Kopie der zweiten Treffers mit seinem zweiten Eigentor für den 0:4 Endstand sorgte.

1. Spieltag: Mit Sieg in die Saison gestartet

SG Blaubach-Diedelkopf - FV Dudenhofen (2:0)

Eigentlich hatte die SG Blaubach-Diedelkopf, in ihrer ersten Begegnung der neuen Saison gegen den FV Dudenhofen , zwei Chancen und die reichten aus zum Sieg. In der ersten Halbzeit kamen die Einheimischen fast nicht aus ihrer Hälfte heraus. Mit einem überragenden Torhüter konnte in dieser Zeit eine frühe Führung der Gäste verhindert werden. In der 21. Minute sorgte Christopher Molter mit seinem Tor eigentlich für eine Überraschung und Blaubach ging in Führung. Dies war auch der Pausenstand. Die zweite Hälfte zeigte kein anderes Bild. Dudenhofen spielte und drückte die Einheimischen immer mehr zurück. Jedoch gelang Jochen Schepanski das 2:0 und damit war das Spiel gelaufen.