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Saison 2011/2012
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Verbandsliga Südwest

Saison 2010 / 2011

Mannschaften Tabelle Begegnungen Torschützen Analyse

SG Blaubach Diedelkopf - VfL Fontana Finthen (3:0)

Um den Klassenerhalt in der Verbandsliga Südwest zu sichern, musste die SG Blaubach-Diedelkopf gegen den VfL Fontana Finthen punkten. Entsprechend engagiert ging man vom Anpfiff weg zur Sache, und auch schon die erste nennenswerte Aktion führte zur Führung. Sebastian Koch setzte sich über die linke Angriffsseite durch, seine Flanke landete mustergültig vor den Füßen von Top-Torjäger Jochen Schepanski und schon stand es 1:0. Gespielt waren gerade einmal 6 Minuten. Beim 2:0 nur eine Minute später servierte Oldie Frank Geib eine Freistoßflanke auf den Kopf des Stoßstürmer der SG. Gästekeeper und ein Abwehrspieler behinderten sich Gegenseitig, und so landete der Ball zum 2. Mal im Gästetor. Die frühe Führung verwaltete Blaubach geschickt und ließ den Gästen kaum eine nennenswerte Torchance zu. Auf der anderen Seite blieb die SG stets gefährlich und konnte nach 36 Minuten sogar Nachlegen. Eine Kopfballablage von Schepanski nutzte Cappel per Direktabnahme zum 3:0. Und auch die letzte Chance vor dem Wechsel gehörte den kombinationssicheren Gastgebern. Diesmal verpasste Cappel aber in aussichtsreicher Position eine Ergebnisverbesserung.
Nach der Pause spielte Blaubach deutlich defensiver, bei den enttäuschenden Gästen war aber zunächst auch nicht wirklich ein Aufbäumen zu erkennen. Erst nach einem abkühlenden Schauer zeigten die ballsicheren Gäste eine Reaktion und so bestimmte man wenigstens die Schlussphase, Torhüter Pankowski schaffte es aber seinen Kasten sauber zu halten. So bleiben die 3 Punkte verdient im Aalbachstadion und die Truppe von Trainer Timo Gotthard hat somit den Klassenerhalt gesichert.
Bericht: ToBart
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SpVgg Ingelheim - SG Blaubach Diedelkopf (5:1)

1. Mannschaft Verbandsliga: Bittere Niederlage in Ingelheim

So hatte sich das Timo Gotthardt nicht vorgestellt. Eigentlich wollte man genauso engagiert und kämpferisch auftreten wie die Wochen zuvor, doch beim Spiel in Ingelheim musste man wohl von einem Rückfall reden. Bereits nach 10. Minuten musste Schlussmann Pankowski zum ersten mal das Leder aus dem Netz fischen. Beim 2:0 (27. Min.) konnte Pankowski noch parieren, doch der Ball gelangte direkt vor einen gegnerischen Spieler der dann nur noch einschieben musste. Zwei Minuten später mussten die Gäste bereits ihren ersten Wechsel vornehmen. Sebastian Wenz kam für den verletzten Jochen Schepanski ins Spiel. Mit dem 3:0 in der 34. Minute wurde die Partie bereits vorzeitig entschieden. Noch vor der Pause reagierte Gotthardt und brachte mit Geib, der zunächst aufgrund eines Trainingsrückstandes auf der Bank platz nahm, einen zusätzlichen Defensivmann um die teilweise überforderte Abwehr zu stabilisieren. Doch kurz nach Anpfiff gelang den Rheinhessen Tor Nummer vier. Erst in der 53. Minute konnte der eingewechselte Wenz den “Anschlusstreffer” erzielen, aber der alte vier Tore Abstand wurde bereits eine Minute später wieder hergestellt. Provitierend von den Ergebnissen der mitgefährdeten Kontrahenten verlor man in der Tabelle lediglich einen Platz und konnte den drei Punkte Abstand zu einem Abstiegsplatz beibehalten.
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So spielten sie:

Pankowski, Kadrija, Wilms, Heyd, Herbold, Cappel, Schmitt, Koch, Kauzcor (73. Kauzcor), Schepanski (29. Wenz), Fabian Schmidt (41. Geib).

Tor: 4:1 Wenz (53. Min.)
Bericht: Stefan0104
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SG Blaubach Diedelkopf - TB Jahn Zeiskam (1:1)

Gegen den Tabellendritten vom TB Jahn Zeiskam konnte die SG Blaubach Diedelkopf einen weiteren wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt einfahren.

Dabei gingen die Gastgeber durch ein frühes Tor von Jochen Schepanski (10. Minute) mit 1:0 in Führung. Vorbereiter war über die rechte Seite der Jugendspieler Fabian Schmidt. Danach bestimmten die Gäste das Spielgeschehen, Blaubach blieb aber mit gutem Konterspiel stets gefährlich.

Auch nach dem Wechsel waren die Gäste bemüht um den Ausgleich und sollte dafür auch belohnt werden. Goalgetter Liginger staubte in der 50. Minute zum 1:1 ab. Bis zum Ende verteidigte die SG den Punkt.

Bericht: Stefan0104

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SG Blaubach-Diedelkopf - TSG Kaiserslautern (2:2)

Sichtlicht enttäuscht zeigte sich SG-Kapitän Matthias Schmitt direkt nach dem Spiel. Mit einem Dreier hätte Blaubach einen weiteren wichtigen Schritt im Kampf um den Klassenerhalt feiern können. Doch am Ende reichte es trotz eines deutlichen Chancenplus nicht zum Sieg und man muss sich mit der Punkteteilung zufrieden geben.

Dabei agierte die SG mit dem Polster von 3 Siegen in Folge, von Beginn an mit breiter Brust und viel Selbstvertrauen. Dabei erspielte man sich einige gute Tormöglichkeiten. Eine davon nutzte Mittelfeldmann Viktor Luks in der 18. Minute nach toller Vorarbeit von Dominik Heyd zum 1:0. Den Gästen merkte man an, dass es für die Lauterer zum Ende der Saison um nichts mehr geht. Der Klassenerhalt ist gesichert und nach Vorne geht auch nichts mehr. Wenn es mal gefährlich im Strafraum von SG-Torsteher Didi Pankowski wurde, dann nach Standardsituationen. So auch in der 35. Spielminute, als die SG den Ball nach einem Eckstoß nicht aus der Gefahrenzone bekam und Gästestürmer Marco Kwiaton dankend zum 1:1 ausgleichen konnte.

In der Pause fand Gästetrainer Ralf Naßhan scheinbar die richtigen Worte, denn vom Anpfiff an bestimmte plötzlich die TSG das Spielgeschehen. Man ließ die Kugel sicher in den eigenen Reihen laufen und zeigte in Ansätzen, wie man es geschafft hat, sich im vorderen Tabellendrittel zu behaupten. Blaubach wusste in dieser Phase aber einen guten Defensivblock entgegen zu setzen und so wurde es, wie schon in der ersten Halbzeit, wenn dann nur nach Standards gefährlich. So war es erneut Marco Kwiaton in der 55. Minute, der nach einen Eckball die Kugel zum 1:2 im Tor der Gastgeber unterbringen konnte. Erst nach dem Rückstand zeigte Blaubach, dass man eigentlich vor hatte einen erneuten Dreier einzufahren. Immer wieder angetrieben vom starken Schmitt erspielte man sich Torchance um Torchance. Nach einem Freistoß von Geib auf Herbold, der die Kugel dann in den Strafraum der Gäste beförderte landete der Ball bei Kadrija. Dieser nahm sich ein Herz und donnerte die Kugel an die Unterlatte des TSG-Tores, von dort sprang der Ball direkt vor die Füße von Sebastian Koch. Dieser ließ sich die Chance in der 62. Minute nicht nehmen und sicherte den 2:2 Ausgleich. In der Schlussphase war die SG dann drückend überlegen, schloss die sich bietenden Chancen aber meist überhastet ab. Zudem fehlte es oft am letzten Ball, der unsauber gespielt wurde.

Es Spielten:
Dietrich Pankowski, Leutrim Kadrija, Viktor Luks, Dominik Heyd (75. Min. Pepe Teubner), Patrick Herbold, Frank Geib, Andreas Cappel, Matthias Schmitt, Sebastian Koch, Michael Kauczor (88. Min. Fabian Schmidt), Jochen Schepanski

Beste Spieler: Kadrija, Herbold, Schmitt – Neu, Gehm, Kwiaton
Bericht: ToBart
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SG Blaubach Diedelkopf - TuS 04 Hohenecken (4:2)

Nach 2 Erfolgen in den beiden letzten Spielen ist der SG Blaubach-Diedelkopf auch im Heimspiel gegen die favorisierten Gäste vom TuS 04 Hohenecken ein Sieg gelungen. Dabei profitierten die Rot-Weißen von einem überragenden Sebastian Koch, der mit 3 Treffern die Gäste aus dem Vorort von Kaiserslautern fast im Alleingang nach Hause schoss.

Das Spiel war kaum angepfiffen, da stand es auch schon 1:0. Einen hohen Ball in den Strafraum der Gäste konnte Torhüter Steffen May gegen den nachsetzenden Jochen Schepanski nicht festhalten, Koch nutzte den Fehler um völlig freistehend aus 5 Metern den Ball ins leere Tor zu befördern. Im Anschluss entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit zahlreichen Torraumszenen auf beiden Seiten. In der 11. Minute hatte dann Daniel Mai die Gelegenheit seiner Mannschaft den Ausgleich zu bescheren, allein auf Torhüter Dietrich Pankowski laufend scheiterte er aber am guten SG-Schlussmann. Auf beiden Seiten wurde es ein ums andere Mal gefährlich, wenn hohe Bälle nach Standardsituationen in den Strafraum geschlagen wurden. So auch in der 25. Minute, als Blaubach einen Freistoß aus dem Halbfeld nicht entscheidend aus der Gefahrenzone befördern konnte, der beste Gästespieler Daniel Mai staubte ab zum verdienten Ausgleich. Gegen Ende der ersten Hälfte waren die Gäste dann spielbestimmend und drängte die Mannschaft um Kapitän Matthias Schmitt immer mehr in die eigene Hälfte. Kurz vor dem Pausenpfiff konnte Innenverteidiger Leudrin Kadrija seinen Gegenspieler nur per Foul vor dem Torschuss hindern, den fälligen Elfmeter nutzte Mai mit seinem 2. Treffer für die 1:2 Pausenführung.

In der Pause fand SG-Trainer Timo Gotthardt anscheinend die richtigen Worte, denn vom Anpfiff weg war die SG plötzlich wieder im Spiel. Mit einem Flachschuss aus 18 Metern sorgte Sebastian Koch in der 57. Minute für den Ausgleich. Und Blaubach blieb am Drücker. Nur 5 Minuten später war es der emsig rackernde Stoßstürmer Jochen Schepanski, der nach einem schönen Spielzug über die linke Seite eine Flanke von Andreas Cappel im langen Eck versenken konnte. In der Folge investierte Hohenecken wieder mehr, konnte aber gegen eine gut stehende Abwehr kaum nennenswerte Torchancen erspielen. Blaubach nutzte hingegen die wenigen Chancen eiskalt aus. So auch in der 75. Minute, als Sebastian Koch mit einem direkt verwandelten Freistoß für den verdienten 4:2 Endstand sorgte.

Aufstellung: Dietrich Pankowski, Leutrim Kadrija, Pawel Wilms, Dominik Heyd (Fabian Schmidt 84. Min.), Viktor Luks (Sebastian Wenz 79. Min.), Frank Geib, Andreas Cappel (Tim Alles 90. Min.), Matthias Schmitt, Sebastian Koch, Michael Kauczor, Jochen Schepanski

Beste Spieler: Geib, Koch, Schepanski – Germann, Mai
Bericht: ToBart
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1. FC 08 Haßloch - SG Blaubach Diedelkopf (1:2)

WICHTIGER SIEG IM ABSTIEGSKAMPF!
Verbandsliga SW: 1. FC 08 Hassloch gg. SG B/D 1:2
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Der Kapitän, Matthias Schmitt, war es, der am Ende die Nerven behielt und mit seinem verwandelten Foulelfmeter in der Nachspielzeit den Sieg klarmachte. Doch zehn Minuten vorher hatten die Gäste aus der Kreisstadt nochmal die Mehrzahl von Glück als ein Hasslocher beim Schussversuch ins leere SG Gehäuse lediglich den Pfosten traf. Es war ein typisches Abstiegsduell das stellenweise zerfahren war. So dauerte es bis zur 32. Minute ehe ein sehenswerter Angriff der Gäste durch Dominik Heyd zur 0:1 Führung führte. Die Gastgeber extrem Ersatzgeschächt schafften es trotzdem eine konkurrenzfähige Mannschaft zu stellen die in der Lage war dagegen zu halten. In Minute 58. zeigten die Hasslocher das sie alles gegen den Abstieg tun und erzielten durch einen schönen Spielzug den Ausgleich. Danach ging es turbulent zu und beide Parteien hatten hochkarätige Torchancen. Hassloch in der 63. Minute durch einen strammen Schuss den SG Schlußmann Pankowski gerade noch an die Latte lenken konnte und der bereits oben erwähnte Pfostenschuss in der 82. Minute. Die SG scheiterte in der 73. Minute lediglich am Torsteher der Hasslocher. SG Coach Timo Gotthardt zeigte sich sehr erfreut über die Einstellung seiner Mannschaft und bewies mit der Einwechslung von Pepe Teubner ein glückliches Händchen, da jener Spieler den Foulelfmeter heraus geholt hatte.
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So spielten sie: Pankowski, Kauzcor, Geib, Herbold, Wilms, Heyd, Schmitt, Kadrija (67. Wenz), Koch (75. Teubner), Schepanski, Cappel (82. Schmidt)
Bericht: Stefan0104
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SG Blaubach Diedelkopf - SG Rieschweiler (3:1)

Geht man zu fahrlässig mit den eigenen Torchancen um und verpasst es so ein Spiel vorzeitig zu entscheiden, dann ist es im Fußball oftmals die Konsequenz, dass es am Ende nicht reicht für einen Dreier. Um ein Haar hätte diese schmerzhafte Erfahrung auch die SG Blaubach-Diedelkopf in dem so wichtigen Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Rieschweiler machen müssen. Doch der Freistoß vom besten Gästespieler Florian Opitz prallte in der 88. Minuten beim Stand von 2:1 vom linken Torpfosten zurück ins Spielfeld. Zuvor hatte die sehr engagiert auftretende Mannschaft von Trainer Timo Gotthartd eine Vielzahl von sogenannten „Hundertprozentern“ zur Vorentscheidung nicht nutzen können.

Schon nach 5 Minuten musste der junge Schiedsrichter Marcel Tiedtke aus Worms zum ersten Mal in die Brusttasche greifen und nach einer energischen Attacke von Dominic Heyd den Gelben Karton zeigen. Dies sollte aber nur der Anfang einer hitzigen Partie sein, die neben 4 Toren und 2 Platzverweisen unzählige Höhepunkte hatte.
Die erste Chance gehörte der SG, doch 10 Minuten nach dem Anpfiff, traf Stoßstürmer Jochen Schepanski den Ball aus aussichtsreicher Position nicht richtig. In der ausgeglichenen Anfangsphase verpasste Sebastian Meil die Gästeführung, nachdem er mit einem Pass in die Tiefe sehr gut in Szene gesetzt wurde. Sein Abschluss landete ca. einen Meter neben Pfosten von Torhüter Dietrich Pankowsi. Im Laufe der ersten Hälfte erspielte sich Blaubach ein Übergewicht im Mittelfeld und hatte in der Schlussphase zahlreiche gute Möglichkeiten in Führung zu gehen. Nach einem Querpass von Patrick Scheidt, der zusammen mit Heyd über die rechte Angriffsseite für viel Druck sorgte, kam der eingerückte Andreas Cappel einen Schritt zu spät, doch weder Gegenspieler noch Gästekeeper kamen an den Ball, der knapp neben dem Pfosten ins Toraus kullerte. Nur kurze Zeit später (42. Minute) bediente Scheidt seinen Mitspieler Heyd, der völlig allein vorm Tor aber am gut reagierenden Schlussmann Christian Thomas scheiterte. Noch vor dem Wechsel war Rieschweiler verletzungsbedingt gezwungen zu wechseln. Kay-Chritian Schlayer ersetze Manuel Zimmermann. In der 44. Minute gelang den Gastgebern dann die erlösende und völlig verdiente Führung. Nach einem erneuten Angriff über die rechte Seite war der im Abwehrzentrum agierende Oldie Frank Geib zur Stelle und hämmerte aus 20 Metern den zu kurz geklärten Ball von Patrick Kuntz in die Maschen. Geschockt vom Rückstand ließ Rieschweiler, den im ersten Abschnitt besten Spieler auf Seiten der Blaubacher, Dominic Heyd völlig unbedrängt in den Strafraum eindringen. Anstelle auf die mitgelaufenen Mitspieler abzulegen vertendelte er aber den Ball. So wechselte man mit dem für die Gäste schmeichelhaften Ergebnis von 1:0 die Seiten.

Nach dem Wechsel versuchte die SG Rieschweiler den Druck zu erhöhen und konnte auch kurz nach Wiederanpfiff die erste Chance verbuchen. Ein Versuch vom eingewechselten Schlayer landete allerdings knapp über der Torlatte. Auf der anderen Seite machte es Blaubach besser. Nach beherztem Nachsetzen von Scheidt stürmte der bis dahin glücklose Schepanski allein auf Torhüter Thomas zu und behielt bei seinem Schuss ins lange Toreck die Nerven. Gespielt waren zu diesem Zeitpunkt 47 Minuten. Diese Führung hielt allerdings nur 5 Minuten an, denn Schiedsrichter Tiedtke verteilte zur Verärgerung der Einheimischen ein Gastgeschenk. Nach einer der wenigen gelungenen Offensivaktionen über die rechte Angriffsseite der Gäste landete die Flanke von Jochen Brunner auf Höhe des zweiten Pfostens, wo der Ball beim Zweikampf von Abwehrspieler Michael Kauczor und Angreifer Steffen Sprau am Arm des Gästespielers landete. Vom Grölen der einheimischen Zuschauern, die einen Freistoß für die SGBD forderten ließ sich der in manchen Situationen überfordert wirkende Unparteiische irritieren zeigte auf den Elfmeterpunkt. Kapitän Frederic Stark nahm das Geschenk gerne an und verwandelte sicher zum 2:1 Anschluss. Blaubach versuchte sich in der Folge mit schnell vorgetragenen Kontern und tauchte damit ein ums andere Mal gefährlich vorm Tor der Gäste auf. Die Chancen von der insgesamt enttäuschenden Gästemannschaft resultierten größtenteils nach Zufallsaktionen. So auch nach 70 Minuten, als ein abgefälschter Schuss von Opitz nach einem Eckbal nur knapp das Tor verfehlte. Zwichen der 65. und 80. Spielminute hätte SG-Stürmer Schepanski den Sack für die Rot-Weißen zumachen können, sogar müssen. 3 Mal tauchte er völlig alleine vorm Gästetor auf, doch entweder landete der Ball knapp am Tor vorbei, prallte vom Innenpfosten zurück ins Spielfeld, oder wurde von einem Abwehrspieler der Gäste noch von der Linie gekratzt. Wahrscheinlich waren es die ausgelassenen Großchancen, die den impulsiven Angreifer in der 83. Minute zu einem rüden Einsteigen gegen seinen Gegenspieler Jochen Brunner verleitete. Brunner hatte sich allerdings noch weniger im Griff und revanchierte sich Postwendend indem er den Schepanski zu Boden stieß. Gelb für Schepanski und Rot für Brunner war die Folge. Nur eine Minute später war erneut Schepanski im Mittelpunkt des Geschehens, doch erneut scheiterte er nach schönen Pass von Kapitän Matthias Schmitt am Schlußmann der Gäste. Zwar stand die Abwehr der Gastgeber relativ sicher, durch unnötige Fouls um den Strafraum bereitete man den Gästen aber immer wieder einfache Torgelegenheiten. In der 88. Minute kam es dann zu einem dieser angesprochenen Freistöße. Wie schon angesprochen scheiterte Opitz allerdings am Torpfosten. Der an diesem Tage fast beschäftigungslose Pankowski hätte wohl nichts mehr machen können. Nach der vergebenen Ausgleichschance drehten die Gäste völlig durch und kassierten nach einem brutalen Foul am eingewechselten Pepe Teubner auf Höhe der Mittellinie die 2. Rote Karte. Tobias Weis war der Übeltäter und verließ vorzeitig den Platz. Beim schon gelbverwarnten Opitz, ließ Schidsrichter Tiedtke kurz darauf dann Gnade vor Recht ergehen. Seine Attacke an Michael Kauczor von Hinten in die Beine hätte auch ohne vorherige Verwarnung einen Platzverweis zur Folge gehabt. Zur Verwunderung blieb eine weitere Karte aber aus. Noch vor dem Schlusspfiff gab es aber für die einheimischen Zuschauer Grund zum Jubeln. Der nach seiner Einwechslung für viel Schwung sorgende Pepe Teubner legte den Ball gekonnt am herauslaufenden Schlussmann vorbei. Schepanski beförderte die Kugel dann aus 2 Metern zum 3:1 Endstand über die Linie.

Für die SG Blaubach-Diedelkopf war es im Kampf um den Klassenerhalt ein enorm wichtiger Sieg, der auch völlig in Ordnung geht. Die Gäste aus Rieschweiler gaben kein gutes Bild ab und bekommen mit einer solchen Leistung sicher noch Schwierigkeiten.

Aufstellung: Pankowski – Wilms, Herbold, Geib, Kauczor - Kadrija, Heyd (84. Min. Teubner) , Schmitt M., Scheidt (73. Min. Koch), Cappel (70. Min. Schmidt F.) - Schepanski

Beste Spieler: Heyd , Geib, Cappel – Opitz, Stark

Bericht: ToBart

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SG Blaubach-Diedelkopf - SV Hermersberg (1:3)

Müller schießt Blaubach-Diedelkopf ab

Mit dem SV Hermersberg war das Tabellenschlusslicht im Aalbachstadion zu Gast. Insgeheim hat so mancher auf Blaubacher Seite mit einem Sieg gerechnet. Aber Dennis Müller von den Gästen schoss den Vogel und damit auch Blaubach-Diedelkopf ab und traf gleich dreimal für seine Mannschaft. Mit 0:3 lagen die Vorstädter zurück. Dann brachte der Trainer in der zweiten Hälfte Sebastian Wenz und diese Einwechslung sollte sich als richtig erweisen, den dieser trag für die Gastgeber. Dies sollte dann aber auch das letzte Tor in der Begegnung sein. Blaubach hatte noch gute Chancen und auch viel Pech vor dem Gästegehäuse. Aber die Mannschaft zeigte eklatante Schwächen und eine unglaubliche Unsicherheit am Ball. Was letzte Woche noch so gut aussah, wurde heute durch den Tabellenletzen zerstört. Glückwunsch an den SV Hermersberg der das Spiel nicht mehr aus den Händen gab. Dementsprechend schlecht war dann auch die Stimmung bei den Gastgebern.
Bericht: Habbibi
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SG Blaubach-Diedelkopf - SV Südwest Ludwigshafen (4:0)

Kellerduell klar gewonnen

Die SG Blaubach-Diedelkopf hat mit einem 4:0 gegen den SV Südwest deutlich gewonnen und damit drei wichtige Punkte gegen den Abstieg eingefahren. Schepanksi sorgte für die 1:0 Führung. Für das 2:0 sorgte Dominic Heyd, bevor kurz vor der Halbzeit Scheidt den dritten Treffer für die SG BD an diesem Tag zusteuerte. Kurz vor Ende der Begegnung sicherte sich der Gästespieler Schlawjinski noch die Rote Karte. Die geschwächte Elf bekam dann als Gastgeschenk von den Einheimischen noch das 4:0 von Frank Geib dazu. Ein wichtiger verdienter Sieg für die Vorstädter. Damit kann man leben und auch die restlichen Faschingstage angehen.
Bericht: Habbibi
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SG Blaubach Diedelkopf - TSG Pfeddersheim (0:1)

Eine bittere 0:1 Niederlage musste die SG Blaubach-Diedelkopf zum Auftakt nach der Winterpause gegen die TSG Pfeddersheim einstecken. Dabei zeigte die Truppe um Neu-Trainer Timo Gotthardt gegen den Tabellenzweiten eine respektable Leistung, die am Ende auch aufgrund der mangelnden Chancenverwertung nicht belohnt wurde. Die Gäste hatten zwar im ersten Spielabschnitt mehr Spielanteile, die gut stehende SG-Abwehr mit Geib und Herbold im Zentrum und Kauczor und Stadut auf den Außenpositionen ließ aber kaum eine gute Torchance zu. Auf der anderen Seite schaffte es die Truppe um Kapitäm Schmitt nur zu einer guten Chance vor dem Pausenpfiff. Nach einem Eckball von der rechten Seite hätte Schepanski aus 5 Metern aber für die Führung sorgen müssen.

Auch nach dem Wechsel versteckte sich Blaubach nicht vor den favorisierten Gästen. Ein paar ganz gute Gelegenheiten blieben allerdings nicht genutzt. Pfeddersheim tat sich auf dem kleinen Kunstrasenplatz sehr schwer und brachte mit Ognjanovic in der 70. Spielminute einen zusätzlichen Stoßstürmer. Gleich mit der ersten Aktion konnte sich dieser mit dem Tor des Tages bei seinem Trainer bedanken. Nach einem Fehlpass des zuvor eingewechselten Donauer fegte der lang aufgeschossene Ognjanovic die Kugel aus 16 Metern unhaltbar für Keeper Pankowski in den Torwinkel. In der Schlussphase dezimierten sich die Gastgeber mit 2 roten Karten dann noch selbst. Zunächst flog Torhüter Pankowski vom Feld, nachdem er beim Versuch den Ball mit den Händen vor einem TSG-Spieler zu retten deutlich außerhalb seines Strafraumes stand. Da die SG schon 3 Spieler gewechselt hatte, spielte Oldie Geib die restlichen Minuten im Kasten. Kurz vor dem Ende der Partie durfte dann auch Arnold das Feld vorzeitig verlassen. Schiedsrichter Thorsten Braun zeigte Aufgrund einer Beleidigung den roten Karton.

Trotz einer ansprechenden Leistung kann die SG im Kampf um den drohenden Abstieg keine Punkte sammeln, schwerwiegender als ein möglicher Punktgewinn ist aber noch die drohende Strafe gegen Pankowski und Arnold.

Es spielten:
Pankowski, Kauczor (60. Luks), Staudt (65. Donauer), Heyd, Herbold, Geib, Cappel, Schmitt, Koch, Arnold, Schepanski (80. Scheidt)

 

Bericht: ToBart

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SG Blaubach Diedelkopf - BFV Hassia Bingen (1:4)

Auch das 3. Heimspiel der Verbandsligasaison konnte die SG Blaubach-Diedelkopf nicht für sich entscheiden. Gegen den Oberligaabsteiger aus Bingen gehörte die erste Chance zwar der Elf von Trainer Werner Mörsdorf, danach waren aber nur noch die Gäste am Zug. Technisch und spielerisch Überlegen dominierte die Hassia die erste halbe Stunde nach Belieben. Nach einem überflüssigen Foul im Strafraum von Dominik Heyd an Sven Petry war Christian George vom Elfmeterpunkt erfolgreich. Gespielt waren zu diesem Zeitpunkt 17 Minuten. Nur 3 Minuten später war dann der beste Spieler auf dem Feld für die 0:2 Gästeführung verantwortlich. Mit einem Hackentritt schön in Szene gesetzt konnte Tim Hulsey 2 Abwehrspieler der SG stehen lassen und unhaltbar für Keeper Dietrich Pankowski vollenden. Erst nach dem 2. Treffer kam Blaubach besser ins Spiel, der letzte Pass kam aber nicht und so blieb man vor dem Tor der Gäste harmlos. Nach wiederholtem Foulspiel musste Neuzugang Michael Kauczor, der im rechten Mittelfeld einen unglücklichen Eindruck machte, nach 33 Minuten mit einer Ampelkarte vorzeitig den Platz verlassen. Mit nur 10 Mann wurde die Heimelf dann aber besser und drängte auf den Anschlusstreffer. Mit einer Freistoßvariante, ausgeführt von Daniel Arnold, gelang Sebastian Koch dann quasi mit dem Pausenpfiff das 1:2.
Auch nach dem Wechsel war Blaubach bemüht, richtig gute Torchancen konnte man sich allerdings nicht erspielen. Mit zunehmender Spieldauer schwanden dann die Kräfte der SG und Bingen nutzte die freien Räume besser. Nach einem Fehler im Aufbauspiel von Viktor Luks in der 80. Spielminute verwertete Tim Hulsey mit seinem 2. Treffer eine Flanke von Veysel Bocut zur 1:3 Vorentscheidung. Den Schlußpunkt zum verdienten Auswärtssieg setzte dann Mike Starkes, der einen schnellen Konter über den eingewechselten Vladimir Borowski erfolgreich abschloss.

Vor allem die jungen Spieler der SG mussten kräftig Lehrgeld zahlen und waren den cleveren Gästen oftmals nicht gewachsen.
Bericht: ToBart
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SV Südw. Lu-hafen - SG Blaubach-Diedelkopf (0:1)

Am Wochenende war die SG beim SV Südw. Lu-hafen zu Gast. Die Zuschauer sahen ein eher mässiges Spiel das auf die extremen Temparaturen zurückzuführen war. Der Anhang beider Mannschaften musste lange warten bevor sich ein Sieger der Begegnung herausstellte. Als es nach 90 Min. weiterhin 0:0 stand waren es die Gastgeber die sich anscheinend mit der Punkteteilung zufrieden gaben, ehe der eingewechselte Pepe Teubner, nach einer Standardsituation in der 90+4 Min., den Siegtreffer für die Gäste erzielte. Der Assist geht an Matthias Schmitt der den Eckball perfekt auf den Kopf von Teubner beförderte. Der zuckersüsse Sieg ebnete nicht nur den erfolgreichen Saisonstart, sondern auch Genugtuung für die Last-Minute Niederlage im vergangenen Jahr an gleicher Wirkungsstätte. Damals stand es bis zur 89 Minute 1:1 Unentschieden ehe die Lu-hafener in der Nachspielzeit den 2:1 Heimsieg perfekt machten. Aufgrund der soliden Abwehrleistung um das Innenverteidigerpaar Geib/Herbold und den 4 Zählern auf dem Punktekonto geht man nun mit breiter Brust das kommende Heimspiel gegen den FV Dudenhofen.

Aufstellung: Pankowski – Luks, Geib, Herbold, Maier – Schmitt, Windisch (69. Kadrija) – Arnold (61. Kauczor), Koch, Cappel – Schepanski (61. Teubner)
Bericht: ToBart

SG Blaubach-Diedelkopf - Arminia Ludwigshafen (1:1)

Standardsituation verhindert Fehlstart

Bereits ab der siebten Minute rannte die neue Elf der SG B/D dem frühen Führungstreffer hinterher. Amberger nutzte eine lange Flanke und plazierte den Ball unhaltbar im Tor der Gastgeber. Die SG mit zwei Überaschungen in der Startelf. Neuzugang Geib fand seinen Platz in der Abwehr statt wie vermutet im defensiven Mittelfeld und Jochen Schepanski musste vorerst auf der Bank Platz nehmen. Für ihn lief der ebenfalls gewechselte Neuzugang Pepe Teubner auf. Matthias Schmitt spielte wieder auf seiner ehemaligen Position im Mittelfeld. Der selbsternannte Titelanwärter aus Lu-hafen kam in Durchgang eins zu weiteren guten Chancen. Pankowski und Herbold verhinderten aber weitere Gegentreffer. Die junge Mannschaft von Trainer Mörsdorf zeigte Nerven und glänzte Anfangs nur durch eine hohe Fehlpassquote. Nach dem Pausenpfiff ergriff der Gastgeber die Initiative und zeigte sich bissiger. Mit der hereinnahme in der 46 Min. von Jochen Schepanski (kam für Kauczor)bekam die SG mehr Durchschlagskraft. Die Lu-hafener kamen nur noch selten über die Mittellinie, wenn doch wurden die wenigen Chancen mit verzweifelten Fernschüssen abgeschlossen die aber keine Gefahr darstellten. Auch der zweite Wechsel der SG brachte weiteren Schwung. Andi Cappel (63 Min. f. Teubner) belebte die linke Seite und holte in der 70 Min. den entscheidenen Freistoss heraus. Matthias Schmitt verwandelte den Ball souverän (71 Min.) und egalisierte den Spielstand. Ein verdienter Punkt aufgrund einer guten zweiten Halbzeit.

Bericht: ToBart