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Saison 2011/2012
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SG Blaubach-Diedelkopf - TB Jahn Zeiskam (0:0)

In einer munteren Anfangsphase schenkten sich beide Teams kaum einen Meter Raum. Die Gäste aus Zeiskam hatten zwar mehr Spielanteile, gute Torchancen blieben allerdings im ersten Spielabschnitt Mangelware. Zudem flachte die Partie nach guten 20 Minuten zu Beginn mehr und mehr ab.

Nach der Pause kam Blaubach deutlich agiler aus der Kabine und konnte sich immer wieder über die linke Angriffsseite, meist über den schnellen Felix Ruppenthal Torchancen erspielen. Ein Torerfolg blieb allerdings aus. Je länger das Spiel allerdings dauerte desto besser wurden die Gäste und man hatte das Gefühl, dass ein Tor nur noch eine Frage der Zeit sei. Beste Gelegenheiten innerhalb weniger Minuten wurden allerdings kläglich vergeben, ohne das Torsteher Hektor wirklich eingreifen musste, weil alle Versuche das Tor knapp verfehlten. Das Gespann um Schiedsrichter Nikodemus verwehrte der SG nach einem Foul an Ruppenthal einen Elfmeter. Auf der anderen Seite erkannte er kurz vor dem Spielende einen Treffer der Gäste aufgrund eines angeblichen Foulspiels von Liginger nicht an. In beiden Fällen lag das Gespann wohl daneben … ausgleichende Gerechtigkeit.

Insgesamt ein verdientes Remis für die SG, die nach zahlreichen Niederlagen in Folge erstmals im Jahr 2012 Punkten.

Aufstellung SGBD:
Hektor Thorsten - Kauzcor Michael (75. Höbel Marvin), Donauer Sebastian, Schmitt Matthias, Wenz Rene - Sooß Robin, Koch Sebastian (88. Reiser Christian), Ruppenthal Felix, Scheidt Patrick (80. Wenz Sebastian) - Fickert Tim - Schepanski Jochen
Bericht: ToBart
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SV Rodenbach - TSG Kaiserslautern (3:2)

Rodenbach dreht Spiel

Verbandsliga Südwest

Viele gute Chancen in der ersten Hälfte haben die Gäste aus Kaiserslautern ungenutzt. Es dauerte bis zur 31. Minute ehe Daniel Haag die TSG mit 1:0 in Führung bringen konnte. Nach dem Wechsel war es wiederum der Gast der das Spiel bestimmte. Die Fehler in der Rodenbacher Abwehr wurden bestraft und Heiko Bastita-Meier erhöhte auf 2:0 für die TSG. Jetzt wurde Rodenbach wach und Sebastian Reich erzielte den Anschlusstreffer. Die Zuschauer sahen jetzt eine wie ausgewechselte Heimmannschaft. Durch Marco Porst, der einen Freistoß verwandelte stand es 2:2. Nun musste die TSG zittern und Marc Gamber war es vorenthalten das Spiel zu drehen, denn der schoß mit seinem 3:2 Rodenbach zum Sieg.
Bericht: Habbibi
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SG Oberarnbach - VFB Waldmohr II (4:3)

Wer hat an der Uhr gedreht....???

Ebenso schnell wie er vor Jahren von den deutschen Bildschirmen verschwand, tauchte er jetzt urplötzlich und zum Unmut des VFB im pfälzischen Oberarnbach wieder auf. Der rosarote Panter kehrte zurück und drehte direkt mal wieder an der Uhr, leider an der des Schiedsrichters Roos, Leiter der Partie der favorisierten Gastgeber SG Oberarnbach gegen unseren VFB Waldmohr II. Wie sonst lässt sich die wahnwitzige und grundlose Nachspielzeit von mehr als 10 Minuten zum Ende dieses Spiel erklären, die dann am Ende auch ausschlaggebend für den Endstand von 4:3 für den Gastgeber war. Das Siegtor fiel nämlich erst in der 97. Minute. Was war da also bloß los Herr Roos?

Doch beginnen wir mehr als 90 Minuten früher. Oberarnbach, die eine hervorragende Runde spielen und zurzeit den zweiten Tabellenplatz belegen, kamen gut ins Spiel und setzten den VFB, der mal wieder mit einer neuformierten Abwehr antreten mussten, von Beginn an unter Druck. Doch Waldmohr wusste sich mit großem Kampf zu wehren und etwas überraschend fiel nach 9 Minuten das 0 – 1. Mohrbach schoss einen Ball von der rechten Seite aus über den überraschten Tormann hinweg ins Tor, böse Zungen behaupten, dass er eigentlich flanken wollte :-). Und keine 3 Minuten später hieß es sogar 0 – 2. Bickelmann flankte einen Ball so präzise und selbstverständlich beabsichtigt auf die Hacke eines Abwehrspielers, dass das Leder von dort aus unhaltbar in den Maschen einschlug.

Oberarnbach zeigte sich jedoch keinesfalls geschockt, sondern erhöhte den Druck auf das von Pieke gehütete Tor, doch der erwischte einen Bombentag, fing fast jede Flanke ab und brachte die einheimischen Stürmer schier zu Verzweiflung. Aber in der 35. Minute passierte es dann doch. Nachdem Waldmohr selbst das 0-3 hätte erzielen können, fiel nach einer Ecke der durchaus verdiente Anschlusstreffer. Derart motiviert wollte Oberarnbach mehr und drängte auf den Ausgleich, doch scheiterten sie immer wieder an „der Wand“ Birkenhagen.

Nach 53 Minuten stellte Bickelmann, der nach seiner Sperre endlich wieder spielen durfte, dann den alten Abstand wieder her. Nach einem feinen Pass von Wagner schoss er zuerst den Torwart an, um es dann mit dem Nachschuss besser zu machen. Die Gastgeber reagierten mit weiteren wütenden Angriffen und setzten den Schiri mit zahlreichen Elfmeterforderungen unter Druck. Der brach dann in der 72. Minute leider ein und entschied auf Strafstoß, obwohl Er im 16er ganz klar den Ball weggeschlagen hatte. Diese Chance durch einen weiteren Standard ließ sich die SG nicht entgehen und verkürzte erneut auf 2 -3. Keine 3 Minuten später fiel dann der Ausgleich durch einen sehenswerten Treffer. Oberarnbachs bester Spieler (Nummer 11) ließ gleich 5 Waldmohrer ganz alt aussehen und vollendete gekonnt zum 3 -3.

In der 85. Minute dezimierte sich der VFB selbst durch eine gelb-rote Karte von Braun und musste so die verbleibenden 5 Minuten zu zehnt weiter kämpfen. Dass daraus 16 Minuten werden sollten, ahnte wohl zu diesem Zeitpunkt nur Herr Roos. Nach 88 Minuten nahm Coach Keilbart Ludwig vom Platz und ersetzte ihn durch „Stürmergott“ Helfenstein, der sein Dasein normalerweise zwischen den Pfosten des VFB I fristen muss. So losgelassen hatte er auch gleich die Chance zur erneuten Führung, doch seinen Kopfball parierte der Schlussmann der Gäste und keine 2 Minuten später wurde seine Direktabnahme aus 20 Metern leider noch entscheidend abgefälscht. So hätte es bis zum Schlusspfiff eigentlich beim verdienten 3-3 bleiben müssen, doch dann kam eben Paulchen Panter ins Spiel und weitere 11 Minuten Spielzeit erfreuten oder entsetzten die anwesenden Zuschauer, je nachdem welcher Mannschaft ihre Sympathie galt.

Obwohl Bickelmann in der 96. Minute noch das 4-3 für Waldmohr hätte erzielen können, war es dann doch der Favorit, der in der 97. Minute mit einem Heber die Partie, die nach 101 Minuten !!!!! dann abgepfiffen wurde, entschied und für reichlich Erschütterung, Unverständnis und Verärgerung auf Seiten des gesamten VFB sorgte.

Wieder einmal präsentierte man sich gegen eine Mannschaft der oberen Tabellenränge trotz zahlreicher Ausfälle (Pohl, Bächle, Jendes,…) sehr gut und stand am Ende trotzdem wieder mit leeren Händen da. Das höhere Gewalten mit dafür verantwortlich waren ist umso enttäuschenden, fühlt man sich so doch ehrlich gesagt um die Früchte seiner guten Arbeit besch……


Carla
Bericht: Carla

SV Rodenbach - TSV Schott Mainz (1:1)

Punkteteilung in Rodenbach

Die Gäste aus Mainz spielten eine starke erste Hälfte und gingen in der 22. Minute durch einen Foulelfmeter in Führung.Bereits 10 Minuten später zeigte der Unparteiische erneut auf den Elfmeterpunkt, diesmal jedoch vor dem Tor der Gäste. Torschütze war Kerim Abane. In der zweiten Hälfte verloren die Gäste Spielfreude und Rodenbach hatte noch viele gute Chanchen und mit etwas Glück auch gewinnen können.
Bericht: Habbibi
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SG Blaubach-Diedelkopf - TSG Kaiserslautern (3:1)

Sieg für die SG Blaubach-Diedelkopf am 15. Spieltag in der Verbandsliga Südwest. Gast war die TSG Kaiserslautern, die mit 3:1 bezwungen wurde. Tim Fickert traf das Gehäuse in der 29. Minute, sieben Minuten später erhöhte Andreas Cappel auf 2:0. Nach dem Wechsel gelang Manuel Schohl in der 78. Minute nach einem Eckball der Anschlusstreffer. Nun musste Blaubach nochmal zittern, doch Tim Fickert sorgte mit einem Distanzschuß in der 85. Minute für Aufatmen in den eigenen Reihen und sicherte damit den 3:1 Erfolg.
Bericht: Habbibi
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SG Blaubach-Diedelkopf - SV Hermersberg (3:1)

Einen ganz wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt konnte die SG Blaubach-Diedelkopf im Kellerduell gegen den SV Hermersberg feiern. Dem verdienten 3:1 Erfolg stehen allerdings 2 knallrote Karten Gegenüber. Schepanski und Kauczor wird die SG in den nächsten Wochen sicherlich schmerzlich vermissen.

Schon beim warmmachen suchte man Kapitän Matthias Schmitt vergeblich. Doch der SG-Leader musste aufgrund einer Krankheit passen, an seiner Stelle agierte Schepanski neben Donauer im Abwehrzentrum. Mit Wenz, Sooß und Fickert waren gleich 3 Jugendspieler in der Startelf.

Von Beginn an merkte man beiden Mannschaften die Nervosität an, denn im Kampf um den drohenden Abstieg stand für beide Teams einiges auf dem Spiel. So war es in den ersten 30 Minuten ein wenig unterhaltsames Spiel, bei dem beide Mannschaften mit nur jeweils einer Standartsituation für einen Hauch von Torgefahr sorgen konnten. Doch gegen Ende der ersten Hälfte kam Blaubach besser ins Spiel, immer wieder angetrieben durch den emsigen Fickert. Er war es auch, der in der 31. Minute für die erste gute Torchance sorgte. Seinen Schuss aus 16 Metern konnte Torhüter Stegner nicht festhalten, beim Nachschuss stand Cappel im Abseits, prallte aber so unglücklich mit dem Gästekeeper zusammen, dass dieser nicht weiter spielen konnte. Die Gastgeber blieben am Drücker und wurden auch vor dem Seitenwechsel dafür belohnt. Eine Flanke von der linken Seite durch Cappel konnten die Gäste nicht entscheidend klären, Scheidt kam 16 Meter vor dem Tor an den Ball und zum Abschluss. Sein konnte der eingewechselte Keeper Miszkowiak noch klären, Schepanski war im Nachsetzen aber zur Stelle und beförderte die Kugel mit einem Kopfball in hohem Bogen zum 1:0 ins Gästetor. Gespielt waren zu diesem Zeitpunkt 38 Minuten. Nur 2 Minuten später hatte Schehl die Chance das Ergebnis auszubauen, sein Schuss aus spitzem Winkel landete allerdings knapp neben dem Tor. Die Gäste enttäuschten auf ganzer Linie, bis auf den angesprochenen Freistoß in der Anfangsphase hatte man keine nennenswerte Offensivaktion.

Nach dem Seitenwechsel blieb die SG die bestimmende Mannschaft und erspielte sich nun auch eine Vielzahl guter Möglichkeiten. Nach einer schönen Kombination über Cappel und Fickert hatte in der 49. Minute erneut Schehl das 2:0 auf dem Fuß, Miszkowiak den Schuss aus kurzer Distanz aber noch am Pfosten vorbei lenken. Mit einem Steilpass in die Schnittstelle der Abwehr setzte der agile Scheidt seinen Mitspieler Fickert in Szene. Dieser war schneller als sein Gegenspieler, schob die Kugel mit seinem schwachen rechten Fuß aber am herauslaufenden Keeper und auch am Tor vorbei. Nur weitere 6 Minuten später machte es der beste Mann auf dem Spielfeld dann deutlich besser. Von Cappel in Szene gesetzt setzte sich Fickert über die linke Seite durch und schloss aus spitzen Winkel mit dem linken Außenriss ins lange Toreck gekonnt zum 2:0 ab. Die ohnehin schon schwachen Gäste schienen nun völlig auseinander zu fallen. Nur eine Minute später, 60 waren mittlerweile gespielt, war Cappel nach einem Pass von Scheidt schneller als sein Gegenspieler und früher am Ball als der herauslaufende Keeper. Mit einem sehenswerten Heber sorgte er für das 3:0 und damit auch für die Vorentscheidung. Fickert hatte in der 63. Minute dann sogar die Chance zum 4:0, sein Schuss aus 18 Metern landete allerdings knapp über dem Gehäuse der Gäste. Blaubach verwaltete die Führung und ließ den Gästen nun einige Freiräume. Über die linke Seite konnte sich Stridde in der 71. Minute durchsetzen, seine Flanke in den Strafraum landete beim eingewechselten Lehmann. Diesem versprang der Ball beim Versuch den Ball anzunehmen so glücklich, dass die Kugel am verdutzen SG-Keeper Will vorbei zum 3:1 Anschluss im Tor landete. Mit dem Mute der Verzweiflung schaffte sich Hermersberg vor allem über den Kampf zurück ins Spiel, und eine bis dahin faire Partie wurde mehr und mehr ruppiger. Schiedsrichter Janzer verteilte in der Schlussviertelstunde zahlreiche Karten. In der 80. Minute schickte er Spielführer Schepanski mit der roten Karte vom Platz, nachdem er seinen Gegenspieler beleidigt hat. Um das Spiel aber wirklich noch einmal spannend zu machen fehlte den Gästen aber schlichtweg die spielerische Klasse. Nach wiederholtem Foulspiel musste dann auch Gästespieler Links per der Ampelkarte vom Platz. Turbulent wurde es dann noch einmal nach dem Schlusspfiff des guten Schiedsrichtergespanns. Nach einer Rudelbildung sah je ein Spieler beider Mannschaften noch den Roten Karton. Kauczor auf Seiten der Blaubacher und der Gästespieler Bauer werden ihren Teams in den nächsten Wochen wohl fehlen.

Nach einer schwachen Anfangsphase zeigte Blaubach zwischen der 30. und 70. Minute eine ordentliche Leistung, so dass der Sieg voll in Ordnung geht. Sollte sich bei den ganz schwachen Gästen nicht bald etwas ändert, muss man im nächsten Jahr wohl wieder eine Klasse nach unten.
Bericht: ToBart
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SG Blaubach-Diedelkopf - SpVgg Ingelheim (1:3)

Fünfte Niederlage in Serie

Die SpVgg Ingelheim hat mit 3:1 in Blaubach gewonnen und darf sich bei den Gastgebern noch nachträglich für die Geschenke bedanken. Denn allzuleicht haben es die Einheimischen den Gästen gemacht. Bis etwa zur zwanzigsten Minuten waren beide Teams gleichwertig. Dann gingen die Gäste mit 2:0 in Führung und bei beiden Treffern sah die Blaubacher Abwehr nicht gut aus. Kevin Schehl konnte dann noch vor der Halbzeit den wichtigen 1:2 Anschlusstreffer setzen. Doch keine drei Minuten später versagte erneut die Blaubacher Abwehr und Florian Fiessler brachte sein Team aus Ingelheim auf die 1:3 Erfolgsspur und zum Halbzeitstand. Nach dem Wechsel spielte sich dann nicht mehr viel ab und das Team aus Ingelheim, das jetzt auf Platz drei steht, konnte sich über drei leichte Punkte freuen.
Bericht: Habbibi
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SG Blaubach-Diedelkopf - SV Rodenbach (1:4)

In dem so wichtigen Heimspiel gegen den Aufsteiger vom SV Rodenbach musste das Verbandsligateam der SG Blaubach-Diedelkopf eine bittere aber verdiente 1:4 Niederlage hinnehmen. Mann des Spiels war Marvin Schehl, der das Bruderduell gegen Kevin klar für sich entscheiden konnte.

Die Gäste zeigten sich über die gesamte Spielzeit als das kompaktere Team und ließ den enttäuschenden Gastgebern nur wenige Torchancen zu. Eine davon nutzte SG-Kapitän Matthias Schmitt im Anschluss an einen Eckball quasi mit dem Pausenpfiff. Zunächst scheiterte Chris Montgomery per Kopf noch an der Querlatte, im 2. Versuch Sprang Schmitt dann höher als die komplette Gästeabwehr inklusive Keeper Ruby und drückte die Kugel zum Ausgleich über die Linie. Zuvor gelang es dem SV Rodenbach durch Timo Hodel in Führung zu gehen. Mit einem satten Schuss aus etwa 18 Metern brachte der Kapitän der Gäste seine Farben nach 28 Spielminuten mit 0:1 in Front.

In der Halbzeitpause fand SG-Trainer Schehl wohl die richtigen Worte, denn mit Wiederanpfiff war die SG präsent wie zu keiner Zeit im ersten Spielabschnitt. Torchancen blieben allerdings Mangelware, weil man sich im Spiel nach vorne zu behäbig anstellte und der finale Pass nie sein Ziel fand. Mit einem Doppelpack binnen 5 Minuten sorgte SG-Trainersohn Schehl dann für die Entscheidung. Nicht aber für die Hausherren, sondern für die Gäste vom SV Rodenbach. Zunächst sorgte Marvin mit einem Distanzschuss für die 1:2 Führung, später war er am langen Pfosten in Position gelaufen und vollstreckte zur 1:3 Vorentscheidung. Mit der Führung nach 62 Spielminuten agierten die Gäste überlegen und konnten 15 Minuten vor dem Spielende durch Johannes Schick sogar noch das 1:4 feiern.

 

Bericht: ToBart

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SG Blaubach-Diedelkopf - Ludwigshafener SC (3:0)

Sieg über Ludwigshafen

In der Verbandsliga Südwest spielte am Sonntag die SG Blaubach-Diedelkopf gegen den Ludwigshafener SC. Von der Tabellenplatzierung her, war der Gast als nicht zu unterschätzen. Jedoch ging Blaubach durch ein Tor von Patrick Scheid in Führung. Einen Foulelfmeter für die Einheimischen verwandelte Sebastian Koch sicher. Montgomery sorgte dann für den Schlusstreffer zum 3:0 Erfolg. Damit hat sich Blaubach etwas Luft nach unten verschafft.
Bericht: Habbibi
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SG Blaubach-Diedelkopf - TuS Hohenecken (3:1)

Erster Saisonsieg zur Messe

Der Verbandsligist SG Blaubach-Diedelkopf hat pünktlich zur Kuseler Herbstmesse seinen ersten Saisonsieg eingefahren. Gegen den Favoriten den TuS Hohenecken siegte das Team mit einer unglaublichen Vorstellung und Leistung am Ende gerecht. Am Anfang jedoch machte Hohenecken das Spiel mit viel Tempo und ging auch bereits in der 6. Minute durch Fabian Schmitt in Führung. Dcoh noch vor der Halbzeit konnte Blaubach den Anschlusstreffer erziehlen. Nach dem Wechsel erhöhte Danny Antonic auf 2:1 und schließlich setzte Andreas Cappel mit dem 3:1 den Schlußstrich.
Bericht: Habbibi
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SG Blaubach-Diedelkopf - VfL Fonthana Finthen (1:1)

Nur ein Punkt im Heimspiel

Vor einer Woche bekam die SG Blaubach-Diedelkopf in Mutterstadt eine 5:0 Klatsche verpasst. Dies sollte am Sonntag beim ersten Heimspiel der Saison vermieden werden. Doch am Ende sprang nur eine mageres 1:1 gegen den VfL Fonthana Finthen heraus und nach zwei Spielen steht die Elf mit nur einem Punkt am unteren Ende der Tabelle. In der nächsten Woche geht es zum SV Südwest Ludwigshafen, dem unmittelbaren Tabellennachbar, der allerdings noch keine Punkte verbuchen konnte.
Bericht: Habbibi
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